JA zum Waffenrecht heisst JA zu Schengen/Dublin. Mit der Annahme verhindern wir, zwei Abkommen zu verlieren, die der Schweiz sehr viele Vorteile gebracht haben.

Die Abkommen von Schengen und Dublin weisen eine Eigenheit auf, die sonst in den bilateralen Verträgen zwischen der Schweiz und der EU so nicht vorkommt. Sollte die Schweiz die Weiterentwicklung von Schengen-Bestimmungen – bei denen sie jeweils ein Mitspracherecht hat – nicht übernehmen, tritt das Abkommen nach 90 Tagen automatisch ausser Kraft (siehe Abkommenstext Art. 7). Es braucht weder eine Kündigung von er EU oder der Schweiz. Konkret heisst das, dass die Schweiz bei einem Nein zum neuen Waffenrecht bereits gegen Ende dieses Jahres ihre Mitgliedschaft bei Schengen/Dublin verlieren würde. Somit bleibt auch nicht ausreichend Zeit, eine brauchbare Nachfolgelösung (z.B. für die Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich) zu finden. Ein Nein führt damit zu grosser Unsicherheit.

Damit würde unser Land auf einen Schlag zahlreiche Vorteile verlieren. Denn die 2005 vom Volk demokratisch beschlossene Mitgliedschaft hat sich bewährt, unsere Freiheit und Sicherheit erhöht und sich wirtschaftlich ausbezahlt.




Die Gegner des neuen Waffenrechts behaupten dreist, die Schweiz könne sich beim Waffenrecht eine Ausnahme erlauben, Schengen sei nicht in Gefahr. Doch in ihren Reihen kämpft die rechtsnationale Organisation AUNS, deren erklärtes Ziel es seit vielen Jahren ist, den Schengen-Vertrag zu kündigen. Sie hat nur auf diese Gelegenheit gewartet.

Diese Vorteile zu verlieren, sollten wir nicht zulassen. Jetzt Teil der Bewegung werden:

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