Schengen verbessert die grenzüberschreitende Polizeiarbeit massiv und erhöht so die Sicherheit in der Schweiz. Jetzt Video ansehen:

👮‍♀️Judith Fischer hat die Sicherheits- und Verkehrspolizei in St. Gallen geleitet und war danach Teil eines Harmonisierung-Projekts der Schweizerischen Polizeilandschaft. Ein NEIN zum Waffenrecht hätte gravierende Auswirkungen auf die Arbeit der Schweizerischen Polizeibehörden.

🇨🇭Pascal Vuichard ist Offizier in der Schweizer Armee. Er erzählt, weshalb für ihn die Nein-Parole der Schweizerischen Offiziersgesellschaft unverständlich ist.

👍Kevin Mörth ist Schütze. Er hat sich intensiv mit dem neuen Waffenrecht auseinander gesetzt und erzählt hier, dass ihn das neue Waffenrecht in seinem Hobby überhaupt nicht einschränken wird.

Unsere Sicherheit wahren

Aus der täglichen Fahndungsarbeit der Schweizer Polizei ist das Schengener Informationssystem (SIS II) nicht mehr wegzudenken. In kürzester Zeit können gesuchte Personen oder gestohlene Fahrzeuge international zur Fahndung ausgeschrieben werden. Kontrolliert die Polizei in St. Gallen zufällig eine verdächtige Person, dann geht sie ihr auch dann ins Netz, wenn sie in der Schweiz zwar ein unbeschriebenes Blatt ist, in Hamburg aber wegen Einbruchsdelikten gesucht wird.

In Zeiten, in denen organisierte Banden und Terrornetzwerke länderübergreifend operieren, macht es keinen Sinn, wenn jedes Land die Polizeiarbeit strikt auf das eigene Territorium beschränkt. Nur mit einer engen Kooperation ist diesen Herausforderungen beizukommen. Ein rascher Informationsaustausch ist dafür das A und O.

Heute kann es deshalb nicht mehr vorkommen, dass die Schweiz einem international gesuchten Verbrecher die Aufenthaltsbewilligung verlängert, weil sie keinen Zugang zur entsprechenden Datenbank hat. Die Schengener Systeme (SIS II und das Visa Informationssystem VIS) haben klar dazu beigetragen, die Sicherheit in unserem Land zu verbessern.

Die Gesamtzahl der polizeilich registrierten Straftaten ist in der Schweiz seit mehreren Jahren stark rückläufig und lag 2017 um 21 Prozent tiefer als 2009 (Quelle: Bund). Der Bund geht davon aus, dass die Schweiz bei einem Wegfall von Schengen 400 bis 500 Millionen Franken pro Jahr investieren müsste, um den Verlust an innerer Sicherheit mit Ersatzmassnahmen auszugleichen (Quelle: Bund).

Diese Vorteile zu verlieren, sollten wir nicht zulassen. Jetzt Teil der Bewegung werden:

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