Vor rund 30 Jahren gab es pro Jahr über 400 Schusswaffentote in der Schweiz. Seit der Einführung eines Waffengesetzes auf nationaler Ebene 1999 hat sich die Sicherheit stark erhöht. Die Statistik lehrt uns, dass die Anpassung des neuen Waffenrechts in der gesamten EU auch uns zugutekommt.
Wenn unsere Nachbarländer genauer hinschauen, wer eine halbautomatische Waffe besitzt, wird nicht nur die Sicherheit in der gesamten EU verbessert, sondern auch bei uns.

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Dank dem Verhandlungsgeschick des Bundesrates ändert sich bei der Übernahme der neuen Waffenrichtlinien nicht viel. An unserem traditionellen Schützenwesen ändert sich nichts. Es wird keinen Vereinszwang geben, kein zentrales Waffenregister und Wehrdienstpflichtige dürfen weiterhin ihre Ordonnanzwaffe am Ende ihres Dienstes übernehmen. Auch Jäger sind von den Änderungen nicht tangiert, da es sich bei Jagdgewehren nicht um halbautomatische Waffen handelt. Das Gesetz richtet sich also weder gegen den Schiesssport, die Schweizer Armee noch gegen die Jagd oder Waffensammler, sondern gegen den illegalen Waffenhandel in ganz Europa.

Kevin Mörth ist Schütze. Er hat sich intensiv mit dem neuen Waffenrecht auseinander gesetzt und erzählt im Video, dass ihn das neue Waffenrecht in seinem Hobby überhaupt nicht einschränken wird.

Die Zahl der Menschen, die unsere Kampagne unterstützen, wächst von Tag zu Tag. Mach jetzt ebenfalls mit und setz ein wichtiges Zeichen für eine erfolgreiche Schweiz. Jede Stimme zählt!

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