Dank Schengen können wir uns in Europa frei bewegen, ohne lange Staus und mühsame Kontrollen an den Grenzen.

Gruppe von Personen, die am Flugsteig in der Warteschlange stehen.

Heute gibt es an den Schweizer Grenzen keine systematischen Grenzkontrollen mehr, weil alle unsere Nachbarstaaten ebenfalls Teil des Schengen-Raums sind. Ob für einen Tagesausflug oder eine längere Reise – in Europa können wir uns heute frei bewegen. An den Flughäfen brauchen uns die langen Warteschlangen vor den «Non-EU-/Efta-Citizens»-Schaltern nicht zu kümmern. Die einzige Ausnahme sind Flugreisen in Nicht-Schengen-Staaten ab einem der drei Landesflughäfen (Zürich, Genf, Basel).

Das Schengener Abkommen sieht jedoch vor, dass jeder Unterzeichnerstaat die Kontrollen an seinen Grenzen wieder einführen kann, wenn er es für notwendig hält. Bisher ist der Bundesrat zum Schluss gekommen, dass die Situation dies nicht erfordert.

Tourist, der Paris genießt

Lehnt die Schweiz die Revision des Waffenrechts jedoch ab, wird ab Ende 2019 alles anders. Der Rhein wäre wieder eine Schengen-Aussengrenze, und diese wird seit einigen Jahren immer schärfer bewacht. Laut der Ecoplan-Studie würden Staus und längere Wartezeiten zu jährlichen Kosten von bis zu 3,2 Milliarden Franken führen.

Zudem müssten auch alle Schweizer Landesflughäfen, die sich betrieblich auf Schengen ausgerichtet haben, für viel Geld wieder zurückgebaut werden. Allein am Flughafen Zürich wurden nach dem Beitritt über 460 Millionen Franken investiert, um Schengen-tauglich zu werden.

Diese Vorteile zu verlieren, sollten wir nicht zulassen. Jetzt Teil der Bewegung werden:

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