Judith Fischer hat die Sicherheits- und Verkehrspolizei in St. Gallen geleitet und war danach Teil eines Harmonisierung-Projekts der Schweizerischen Polizeilandschaft. Ein NEIN zum Waffenrecht hätte gravierende Auswirkungen auf die Arbeit der Schweizerischen Polizeibehörden.

Heute profitiert die Schweizer Polizei von der engen Zusammenarbeit mit den europäischen Polizeikorps. Dank dem Schengener Informationssystem (SIS II) können alle europäischen Strafverfolgungsbehörden innert kürzester Zeit im ganzen Schengen-Raum auf gesuchte Personen oder gestohlene Fahrzeuge zugreifen. Nicoletta della Valle, Direktorin der Bundespolizei (fedpol), meint dazu: «Ohne Schengen wäre die Schweizer Polizei bildlich gesprochen blind und taub.» In Zeiten, in denen organisierte Banden und länderübergreifende Terrornetzwerke ihr Unwesen treiben, macht es überhaupt keinen Sinn, wenn jedes Land seine Polizeiarbeit lediglich auf das eigene Territorium beschränkt. Die länderübergreifende Zusammenarbeit ist essenziel für die Sicherheit in Europa. Seit die Schweiz 2009 Mitglied von Schengen ist, sind die polizeilich registrierten Straftaten um über 21 Prozent gesunken.
Will die Schweiz auch bei einem Austritt aus dem Schengen-Raum die gleiche innere Sicherheit beibehalten, müsste sie bis zu 500 Millionen Franken pro Jahr investieren, um Ersatzmassnahmen umzusetzen.

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