Vom neuen Waffenrecht sind nur sehr wenige Personen in zumutbarem Masse betroffen. Bei einem Nein wäre die Schengen-Mitgliedschaft der Schweiz in Gefahr. Von dieser profitiert die Schweiz aber maximal, da sie uns zahlreiche Vorteile bietet.

Die Schiesstradition der Schweiz wird durch die Gesetzesanpassung nicht gefährdet. Für Armeeangehörige, die nach Dienstende ihre Waffen übernehmen, Jäger, Waffenbesitzer mit im Register eingetragenen Waffen und Jungschützen ändert sich nichts. Wer eine halbautomatische Waffe besitzt, darf diese behalten. Ist sie noch nicht im kantonalen Waffenregister gemeldet, hat man drei Jahre Zeit, sie zu registrieren. Freizeitschützen können ihrem Hobby somit ungehindert weiterhin nachgehen. Das angepasste Gesetz regelt lediglich, zu welchen Bedingungen man gewisse halbautomatische Waffen und Feuerwaffen neu erwerben darf – nämlich mittels einer Ausnahmebewilligung. Für diese ist ein Nachweis notwendig, dass man regelmässig schiesst und folglich die Waffe beherrscht.

Bedenkt man, dass eine Waffe potenziell tödlich sein kann, ist dieser minimale zusätzliche Aufwand auf alle Fälle gerechtfertigt. Schliesslich brauchen wir auch für jedes Mofa einen Führerausweis.

Bei einem Nein am 19. Mai würde sich jedoch für die ganze Schweizer Bevölkerung sehr vieles verändern. Denn die Schweiz würde ihre Schengen-Mitgliedschaft und alle damit verbundenen Vorteile verlieren. Dazu zählen: Reisefreiheit im gesamten Schengen-Raum und Sicherheit durch das Schengener Informationssystem (SIS). Ausserdem wäre durch das zusätzlich notwendige Visum die Schweiz für viele Touristen nicht mehr attraktiv. Tourismusregionen wie das Wallis, das Berner Oberland oder Graubünden würden massive wirtschaftliche Einbussungen davon tragen.

Diese Vorteile zu verlieren, sollten wir nicht zulassen. Jetzt Teil der JA-Bewegung werden:

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