Wir stimmen im Mai über eine Anpassung unseres Waffenrechts ab. Dieses wird in Abstimmung mit den EU-Staaten minimal verschärft. Künftig müssen die wichtigsten Teile einer halbautomatischen Waffe markiert werden und damit rückverfolgbar sein.

Und wer damit schiessen will, muss nachweisen, dass er in einem Verein ist oder wenigsten ab und zu übt. Macht das die Schweiz sicherer? Ein bisschen. Aber viel wichtiger ist: Bei einem Nein fallen wir aus dem Schengen-Vertrag. Die Mitgliedschaft bei Schengen gibt unseren Polizeikräften vollen Zugang zu europaweiten Datenbaken, in denen Personen oder Gegenstände zur Fahndung ausgeschrieben werden. Oder es kann innert Kürze festgestellt werden, ob ein anderes Land gegen jemanden eine Einreisesperre verhängt hat. Allein das Fahndungssystem SIS liefert Schweizer Behörden rund 19’000 Fahndungstreffer pro Jahr, also über 50 jeden Tag! Das macht unser Land definitiv sicherer. Darum kämpfen wir für ein Ja zum Waffenrecht und zu Schengen am 19. Mai.

Diese Vorteile zu verlieren, sollten wir nicht zulassen. Jetzt Teil der JA-Bewegung werden:

Die Zahl der Menschen, die unsere Kampagne unterstützen, wächst von Tag zu Tag. Mach jetzt ebenfalls mit und setz ein wichtiges Zeichen für eine erfolgreiche Schweiz. Jede Stimme zählt!

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