Die Schweiz muss sich in wenigen Wochen entscheiden, ob sie das neue Waffenrecht umsetzen will oder nicht. Ein Argument vieler Gegner ist, dass uns die Freiheit genommen würde. Das stimmt jedoch nicht.

Die Gegner verweisen auf eine jahrhundertealte Waffen- und Schiesstradition, die es zu bewahren gelte, denn sie bedeute Freiheit. Wirklich? Wir leben im 21. Jahrhundert – Freiheit bedeutet für uns nicht mehr, mit Armbrust und Hellebarde streitlustige Nachbarn zu bekriegen. Freiheit heisst heute, eigene Lebensvorstellungen zu verwirklichen und sich überall frei und sicher bewegen zu können. Dazu hat der Schengen-Vertrag, dem auch die Schweiz vor zehn Jahren beigetreten ist, enorm viel beigetragen. Unsere Polizeibehörden sorgen in enger Kooperation mit den Kollegen in den Nachbarstaaten für Sicherheit, während wir uns in Europa frei bewegen dürfen. Ein Nein am 19. Mai macht uns nicht freier, sondern führt zum Verlust des Schengen-Vertrags.

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