Für Touristen aus dem Fernen Osten oder aus arabischen Ländern ist das einheitliche Schengen-Visum äusserst praktisch. Sie können dadurch auf ihrem Europa-Trip nicht nur Paris, London oder Berlin besuchen, sondern auch Zürich, Luzern oder Interlaken, und dies ohne zusätzliches Visum.

Seit die Schweiz Teil des Schengen-Raums ist, sind die Logiernächte in der Schweiz deutlich gestiegen. Der Durchschnittstourist aus China oder Indien lässt sich einen Aufenthalt bei uns bis zu 420 Franken pro Tag kosten, was einer jährlichen Bruttowertschöpfung von 1,1 Milliarden Franken gleichkommt.

Ein JA zum Waffenrecht/Schengen heisst, dass auch in Zukunft Touristen aus Drittstaaten in die Schweiz kommen und unzählige Arbeitsplätze in der Hotellerie und Gastronomie sichern. Rund 175 000 Menschen arbeiten schweizweit in der Tourismusbranche und sind auf die chinesischen, indischen oder arabischen Feriengäste angewiesen.

Welche Auswirkungen hat die Abstimmung zum Waffenrecht auf die Tourismusbranche? Patric Schönberg von hotelleriesuisse spricht über das Schengen Visum und dessen Wirkung auf wohlhabende Touristen aus den Fernmärkten. – Nau (https://www.nau.ch/news/videos/nein-zu-waffenrecht-konnte-tourismus-eine-milliarde-kosten-65488704)

Diese Vorteile zu verlieren, sollten wir nicht zulassen. Jetzt Teil der JA-Bewegung werden:

Die Zahl der Menschen, die unsere Kampagne unterstützen, wächst von Tag zu Tag. Mach jetzt ebenfalls mit und setz ein wichtiges Zeichen für eine erfolgreiche Schweiz. Jede Stimme zählt!

 

Please enter an Access Token on the Instagram Feed plugin Settings page.