Bei einem Nein am 19. Mai tritt die Schweiz automatisch aus dem Schengen-Raum aus. Dies würde zu grossen Sicherheitslücken führen und so die innere Sicherheit der Schweiz gefährden.

Verliert die Schweiz ihre Schengen-Mitgliedschaft, hätte sie keinen Zugang mehr zu den Daten des Fahndungssystems SIS, der Visumdatenbank VIS und der Fingerabdruckdatenbank Eurodac. Da diese jedoch wichtige Instrumente für die Polizeiarbeit sind, würde die Qualität der polizeilichen Personenkontrollen drastisch sinken. Ebenfalls betroffen wäre der Bereich der Terrorismusbekämpfung. Denn auch dort wird der automatisierte Datenaustausch immer wichtiger, um den Terrorismus in Europa erfolgreich einzudämmen.

Um ein möglichst hohes Niveau an Sicherheit zu gewährleisten, müssten an den Schweizer Landesgrenzen wieder systematische Grenzkontrollen eingeführt werden. Diese Kontrollen wären nicht nur mit Kosten von rund 1.5 Mrd. CHF pro Jahr verbunden, sondern aufgrund des fehlenden Zugriffs auf die Schengener Datenbanken auch bei weitem nicht so wirksam.

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