Das erste nationale Waffengesetz hat die Zahl der Schusswaffentoten deutlich gesenkt. Heute brauchen wir vergleichbare Mindeststandards.

1988 waren in der Schweiz 460 Schusswaffentote zu beklagen, heute sind es noch rund 200 pro Jahr. Seit der Einführung eines Waffengesetzes (auf nationaler Ebene im Jahr 1999) hat sich die Sicherheit im Land klar erhöht. Und seit die Schweiz zum Schengen-Raum mit seinen offenen Binnengrenzen gehört, hat sie ein besonderes Interesse daran, dass in allen beteiligten Ländern vergleichbare Mindeststandards gelten. Dadurch kann das Sicherheitsniveau überall verbessert werden. Genau dies ist der Zweck der Waffenrichtlinie, die nun angepasst werden soll. Auch wir profitieren davon, wenn unsere Nachbarländer genauer hinschauen, wer eine halbautomatische Waffe besitzt. In der Schweiz kann die Richtlinie zudem umgesetzt werden, ohne das traditionelle Schützenwesen einzuschränken. Bei uns würde sich nicht viel ändern, vom verbesserten Sicherheitsniveau im Schengen-Raum profitieren wir trotzdem ganz direkt.

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