Bei zwei bis drei Treffern pro Stunde gibt es zahlreiche Fälle, in denen das Schengener Informationssystem die Sicherheit der Schweiz verbessert. Nicoletta della Valle, Direktorin der Bundespolizei (fedpol), berichtet von einem Fall, der ihr besonders in Erinnerung geblieben ist.

Echtes Fallbeispiel:

Im Kanton Aargau streitet sich ein Paar um das Sorgerecht ihrer gemeinsamen Kinder. Eines Abends verlässt der Vater mit den Kindern die Wohnung und droht, nicht mehr zurückzukommen. Die Mutter alarmiert die Kantonspolizei, welche Vater und Kinder im SIS ausschreibt.

Symbolbild

12 Stunden später wird der Vater am Flughafen München verhaftet, als er mit den Kindern nach Kanada fliegen will.

Das Beispiel zeigt eindrücklich, wie schnell und effizient die Fahndung im Schengen-Raum geworden ist. Vor Schengen nahm die Verbreitung der Information viel mehr Zeit in Anspruch, da sie an jedes Land einzeln verschickt werden musste. Dass die Informationen rechtzeitig bis zur richtigen Stelle an der Front gelangen, ist ohne ein leistungsfähiges System wie es das SIS heute ist, sehr unwahrscheinlich. Der Vater wäre mit seinen Kindern abgeflogen.

Wir dürfen die Schengen-Mitgliedschaft nicht aufs Spiel setzen

«Es arbeiten auch europäische Polizisten täglich für uns»

Judith Fischer im Video

👮‍♀️ Judith Fischer hat die Sicherheits- und Verkehrspolizei in St. Gallen geleitet und war danach Teil eines Harmonisierung-Projekts der Schweizerischen Polizeilandschaft. 👉 Ein NEIN zum Waffenrecht hätte gravierende Auswirkungen auf die Arbeit der Schweizerischen Polizeibehörden.

Damit solche Erfolge weiterhin erzielt werden können, sagen wir JA zum Waffenrecht. Jetzt Teil der JA-Bewegung werden:

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