Die Schweiz wurde durch Schengen/Dublin massiv sicherer. Allein 2018 konnte unsere Polizei dank dem Schengener Informationssystem (SIS) rund 2200 Personen festnehmen. Doch bei einem Nein am 19. Mai verliert die Schweiz mit ihrer Schengen-Mitgliedschaft auch den Zugang zum SIS und muss mit Sicherheitseinbussen rechnen. Wir haben die vier grössten aufgespürt.

Die Schweiz hätte nach einem Nein zum neuen Waffenrecht keinen Zugriff mehr auf das Schengener Informationssystem (SIS).

Kooperationsformen, die mit Schengen zusammenhängen wie der Zugriff der Strafverfolgungsbehörden auf Eurodac stehen der Schweiz danach nicht mehr offen.

Schengen-Staaten wären im Polizeibereich nicht mehr dazu verpflichtet, den Schweizer Behörden Hilfe zu leisten. Diese wäre fortan freiwillig.

Die Schengen-Staaten könnten mit der Schweiz zwar bilaterale Abkommen zur Polizeikooperation abschliessen. Diese könnten den fehlenden Zugriff auf das europaweit funktionierende SIS allerdings nicht kompensieren.

Der fehlende Zugriff auf diese wertvollen Instrumente würde das Sicherheitsniveau in der Schweiz deutlich senken.

Die Zahl der Menschen, die unsere Kampagne unterstützen, wächst von Tag zu Tag. Mach jetzt ebenfalls mit und setz ein wichtiges Zeichen für eine erfolgreiche Schweiz. Jede Stimme zählt!


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