Der Bundesrat hat gut verhandelt und eine umsichtige Vorlage erarbeitet. Die ausgehandelten Regeln tragen der Schweizer Schiesstradition und dem Armeewesen Rechnung.

Um die langjährige Schiesstradition wie auch das Armeewesen in der Schweiz nicht zu gefährden, hat sich der Bundesrat schon im Ausarbeitungsstadium der revidierten Richtlinie für die Interessen der Schweizer Schützen eingesetzt und so in der Richtlinie selber wichtige Kompromisse verankern können. So dürfen Wehrdienstpflichtige ihre Waffen nach Ende des Militärdienstes weiterhin behalten. Das neue Waffenrecht führt zu keinem zentralen Waffenregister, zu keinen medizinischen und psychologischen Tests sowie zu keinem Vereinszwang. Von der Umsetzung sind darum nur sehr wenige Personen in der Schweiz betroffen – und erst noch in zumutbarem Ausmass. Wer eine halbautomatische Waffe kaufen möchte, muss künftig nachweisen, dass er in einem Verein ist oder regelmässig schiesst. Jäger sind nicht betroffen, Armeeangehörige auch nicht.

Kevin Mörth ist Schütze. Er hat sich intensiv mit dem neuen Waffenrecht auseinander gesetzt und erzählt hier, dass ihn das neue Waffenrecht in seinem Hobby überhaupt nicht einschränken wird.

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