Beim Waffenrecht geht es um viel mehr als nur um Waffen. Das Schengen/Dublin-Abkommen steht auf dem Spiel und damit auch unsere funktionierende Asylpolitik.

Dank dem Dublin-Abkommen ist sichergestellt, dass Asylsuchende jeweils nur ein Asylgesuch im Schengen-Raum stellen können – Bei einer Ablehnung muss die Person den Schengen-Raum verlassen und darf kein zweites Gesuch bei einem anderen Schengen-Mitglied stellen. Eine länderübergreifende Datenbank stellt dabei den Datenaustausch zwischen den Schengen/Dublin-Staaten sicher.

Eine Ablehnung des neuen Waffenrechts und der damit verbundene Austritt aus Schengen/Dublin käme die Schweiz teuer zu stehen. Unzählige Asylsuchende, die im Schengen-Raum abgelehnt wurden, würden bei uns ein weiteres Gesuch stellen. Dieser zusätzliche administrativer Aufwand führt zu mehr Bürokratie, mehr Gerichtsverfahren und mehr Asylunterkünfte. Der Bundesrat rechnet mit zusätzlichen Kosten pro Jahr von bis zu 1,1 Milliarden Franken.

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