Von Schengen/Dublin profitiert die gesamte Schweizer Volkswirtschaft. Dies bestätigt auch eine neue Studie von Ecoplan und zeigt gleichzeitig auf, mit welchen finanziellen Einbussen die Schweiz bei einem Austritt rechnen müsste.

Schengen/Dublin hat die Zusammenarbeit mit unseren Nachbarstaaten im Tourismus, im Asylwesen und im Sicherheitsbereich effizienter gemacht. Davon profitiert die gesamte Schweizer Volkswirtschaft. Das unabhängige Beratungs- und Forschungsbüro Ecoplan hat im Auftrag des Bundes untersucht, was die Schweiz heute bei einem Austritt aus den beiden Verträgen verlieren würde. Die Ökonomen kommen zum Schluss, dass das Schweizer Bruttoinlandprodukt (BIP) im Jahr 2030 bis zu 3,7 Prozent geringer ausfallen dürfte. Zum Vergleich: Während der weltweiten Finanzkrise im Jahr 2009 ist das BIP «nur» um 1,9 Prozent geschrumpft.

Gemäss der gleichen Studie würde das jährliche Pro-Kopf-Einkommen ohne Schengen um bis zu 1600 Franken zurückgehen. Die Exporte könnten um bis zu 5,6 Prozent tiefer ausfallen als heute – das wäre weitaus gravierender als die Probleme, mit denen die Schweizer Industrie wegen der Frankenstärke konfrontiert war. Die Schweiz hat vom Beitritt zum Schengen-Raum auch wirtschaftlich stark profitiert. Ein Abschied wäre deshalb ein Verzicht auf ein beträchtliches Stück Wohlstand.

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